Welche Branchen haben von Corona am meisten profitiert?

0

Das Jahr 2020 hat so ziemlich schlecht angefangen. Gleich im Januar breitete sich das Coronavirus in Asien aus und kam dann ziemlich schnell zu uns. Anfangs konnten wir uns das Ausmaß der Krise nicht ausmalen, denn Asien ist weit weg und das Leben lief immer noch normal ab. Erst mit Lockdown und Shutdown kam so richtig die Krise. Betriebe mussten schließen und die Aktienmärkte brachen ein. Es gibt aber nicht nur Verlierer, sondern auch einige die gestärkt aus der Krise herausgekommen sind.

Online-Casinos

Das Frank Casino ist so ein Gewinner. Da die Menschen über viele Wochen hinweg zu Hause eingesperrt waren, mussten sie sich mit irgendwas beschäftigen. Da liegt es nahe, dass viele im Online-Casino gespielt haben. Der Vorteil liegt auf der Hand. Das Online-Casino ist immer geöffnet, man muss nicht außer Haus, hat eine Vielzahl an Spielen aus der man seine Lieblingsspiele auswählen kann und der Geldverkehr erfolgt digital. Beim Spielen vergisst man Raum und Zeit und kommt auf andere Gedanken.

Supermärkte und Apotheken

Die Supermärkte und Apotheken sind weitere große Gewinner. Die Supermärkte haben von der Krise profitiert, weil sie nicht schließen mussten. Vielerorts wurden sogar die Öffnungszeiten verlängert, damit die Menschen mehr Zeit für ihren Einkauf zur Verfügung hatten und damit das mit der sozialen Distanz noch besser klappt. Ein weiterer Faktor des Erfolgs war die Ungewissheit. Da keiner genau vorhersagen konnte wie lange die Krise andauern würde, legten die Menschen Vorräte an und kauften Dinge darüber hinaus. Die Verkaufsschlager in der Krise waren der Reihe nach Toilettenpapier, Ravioli aus der Dose, Seife und Hefe. Viele nutzten den Supermarktbesuch auch um andere Menschen zu treffen bzw. um aus dem Haus zu gehen und kauften somit Sachen ein, die sie gar nicht brauchten.

Die Apotheken haben neben verschiedenen Medikamenten, Masken und Desinfektionsmittel verkauft. Beides ging weg wie warme Semmeln und war vielerorts schnell ausverkauft.

Online-Handel

Auch der Online-Hande hat aus der Schließung der Läden profitiert. Da man außer in den Supermarkt, nirgendwo sonst etwas kaufen konnte, blühte der Online-Handel wie eh und je. Die Menschen bestellten im Netz alles was sie brauchten oder auch nicht brauchten. Viele nutzten das Online-Shopping als Therapie, um auf andere Gedanken zu kommen oder machten sich selber Geschenke, um sich besser zu fühlen.

Kurierdienste

Die Kurierdienste erlebten auch ihr eigenes Wirtschaftswunder während des Lockdowns und des Shutdowns. Da die Menschen viel Online bestellten, viele gingen nicht einmal in den Supermarkt und bestellten auch ihre Lebensmittel Online, hatten die Kurierdienste alle Hände voll zu tun. Viele Unternehmen stellten auch Mitarbeiter ein, um der Lage Herr zu werden. Die großen der Branche haben am meisten profitiert.

Fahrradhändler

Die Fahrradhändler durften zwar während des Lockdowns nicht öffnen, gelten aber auch zu den großen Gewinnern. Der Lockdown ist zwar vorbei, aber die soziale Distanz und Maskenpflicht gelten immer noch. Da viele Menschen Angst haben sich in überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln etwas zu holen, bevorzugen sie es zu radeln. Die Jahreszeit ist optimal dafür und so läuft der Fahrradhandel auf volle Touren. Gerade E-Bikes sind sehr gefragt und auf manche Modelle gibt es eine Wartezeit von mehreren Monaten.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*