Was ist SEO?

Die Bezeichnung SEO kommt aus dem Englischen und heißt ausgeschrieben Search Engine Optimization, was auf Deutsch „Suchmaschinenoptimierung“ bedeutet. Grundsätzlich geht es bei SEO darum, dass die Webseite ein hohes Ranking in den Suchmaschinen erreicht. Der im Web Suchende gibt also einen Suchbegriff, Keyword genannt, ein und die Webseite wird möglichst so weit oben gelistet, dass der Suchende diese Webseite anklickt. Folglich können die meisten Internetseiten ohne SEO keine Webseitenbesucher generieren. SEO lohnt sich also! Ist eine Seite einmal hoch gerankt, dann kommen jeden Monat etliche Besucher auf die SEO-optimierte Webseite. Der stetige Strom an Besuchern sorgt dafür, dass die Webseite immer profitabler wird, ohne weitere Kosten zu verursachen.

Aber so einfach, wie es sich vielleicht anhört, ist es nicht! Denn SEO kostet viel Energie und vor allem Zeit. Die Ergebnisse können nicht über Nacht realisiert werden. Erst, wenn man sich lange mit SEO beschäftigt, kann man wissen, worauf es wirklich ankommt. SEO kann nach einiger Zeit unkomplizierter werden, einfach ist es jedoch nie. Aus diesem Grund kann es ratsam sein, die Suchmaschinenoptimierung von einer SEO-Agentur erledigen zu lassen.

Was leistet eine gute SEO-Agentur?

SEO (Suchmaschinenoptimierung) lässt sich hauptsächlich in drei Disziplinen aufteilen:

  • Keyword-Analyse
  • OnPage Optimierung
  • OffPage Optimierung

 

In diesem Artikel werden wir etwas näher auf die Punkte OnPage Optimierung und OffPage Optimierung eingehen.

 

OnPage Optimierung:

 

Bei der OnPage Optimierung ist sich die Agentur immer bewusst, dass die Webseite dafür existiert, um den Besucher mit den besten Informationen, die er sucht, zu versorgen. Jede Seite muss übersichtlich gestaltet sein. Unwichtiges kann getrost weggelassen werden oder sollte nur auf einer Unterseite Verwendung finden.

Das Ziel ist es ja, dass die Webseite auf Platz 1 in den Suchmaschinen landet. Aus diesem Grund muss die Internetseite unter anderem Platz 1-tauglich sein. Der Content sollte ebenso stimmen, wie die Benutzerfreundlichkeit und das Design. Mittlerweile leistet Google erstaunliche Arbeit, um diese Faktoren bestimmen zu können. Eine gute SEO-Agentur überlegt immer, was ist das Beste für die Webseite, und zwar langfristig.

Die Agentur achtet auch auf die Verwendung von Keywörtern. Das  Keyword sollte, wenn möglich eines der ersten sichtbaren Wörter sein und auch im letzten Satz vorkommen. Der Text an sich soll jedoch schön zu lesen sein. Ein ständiges Wiederholen von Keywörtern gefällt den Besuchern ebenso wenig wie Google und ist überhaupt nicht vorteilhaft für die OnPage Optimierung.

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OffPage Optimierung:

Diese schließt alle Maßnahmen mit ein, die eine SEO Agentur außerhalb der OnPage Optimierung vornimmt, damit die Webseite in den Suchmaschinen hoch gerankt wird. Bei dieser Arbeit geht es hauptsächlich um Backlinks und heutzutage auch um Social Media (SMO = Social Media Optimization).

OffPage Optimierung gestaltet sich relativ kompliziert. Denn man kann dabei viel verkehrt machen, worauf wir in diesem Artikel noch eingehen werden. Bei dieser Form der Optimierung müssen Dinge beachtet werden wie Verteilung der Ankertexte, Linkprofil und Linkaufbau-Geschwindigkeit. Für die SEO Agentur besteht die Aufgabe darin, bei völlig natürlicher Geschwindigkeit eine rundum normale Verteilung der Links anzustreben. Deshalb bringt es der Agentur nichts, einen riesigen Stapel an Links zu kaufen. Das würde negativ auffallen.

 

Für die meisten Webmaster ist es aus zeitlichen und erfahrungstechnischen Gründen nicht möglich, das Linkbuilding selbst zu übernehmen. Aber, aus diesem Grund, ist es auch wichtig, eine SEO-Agentur zu engagieren, die bereits viel Erfahrung in diesem Bereich hat.

Im Gegensatz zu OnPage Optimierung ist die OffPage Optimierung nie vollständig abgeschlossen. Immer wieder müssen neue Links ergattert werden. Dieser Prozess nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Eine gute SEO-Agentur kann hier die Lösung sein.

 

Welche Gefahren birgt SEO?

Bei der Suchmaschinenoptimierung kann man so einiges falsch machen. Eine Überoptimierung bewirkt nämlich genau das Gegenteil. Viele Webmaster oder SEOs denken, gerade am anfang, dass nur „viel auch viel hilft“. Texte werden so simpel wie möglich und Links so schnell wie möglich geschaffen. Diese Überoptimierung führt zu einer Abstrafung der Webseite vonseiten der Suchmaschinen. Zurzeit kann man sechs Fehler auflisten, die dazu führen können, dass Google und CO. die Webseite abstrafen.

  • Authentizität:
    Texte sowie Seitentitel klingen nicht authentisch genug. Auch die Click-Through-Rate kann davon nicht profitieren.
  • Interne Mehrfachverlinkungen:
    Die gleiche Seite wird immer mit dem gleichen Keyword verlinkt. Das wirkt sehr spammy und wird von Suchmaschinen auch erkannt.
  • Footerlinks:
    Etliche Links mit Anchor Linktexten von Money-Keywords werden im Footer untergebracht. Besser ist es im Footer Links unterzubringen, die man dort auch erwartet.
  • Texte, die nur für Suchmaschinen gedacht sind:
    Texte vollgeschrieben mit Keywords. Dies ist nicht attraktiv für den Besucher und auch nicht für Google.
  • Bad Neighbourhood – Links aus der falschen Nachbarschaft:
    Links von Webseiten, die schon abgestraft wurden oder die bedroht sind, abgestraft zu werden. Vorsicht! Dieser Ruf kann abfärben.
  • Synonym-Texte:
    Jedes Keyword bekommt seinen eigenen Artikel. Das kann schnell auffällig werden, auch für die Suchmaschinen.

Wie man sieht, muss man bei der Suchmaschinenoptimierung einiges beachten. Dies gilt auch bei der Auswahl einer geeigneten SEO-Agentur!

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