E-Zigaretten eine alternative zum rauchen ?

Allein in Deutschland rauchen laut Statistikamt etwa 25% aller Erwachsenen. Rauchen ist damit die häufigste vermeidbare Todesursache.

Ein hoher Prozentteil der regelmäßigen Raucher, raucht hier 20 Zigaretten und mehr am Tag und setzt damit die Lunge einer massiven Schädigung aus.

e-zigaretteMittlerweile hat das rauchen gerade in den Industriestaaten massiv an ansehen verloren. War es vor >20 Jahren noch hip oder auch elegant, sehen sich Raucher heute immer mehr als Außenseiter.

An immer mehr Plätzen wird das rauchen verboten und mittlerweile gilt sogar in einigen Bundesländern das Rauchverbot in sämtlichen geschlossenen Einrichtungen und dies beinhaltet sogar Kneipen und Diskos.

Auf Bahnhöfen oder in größeren Shoppingcentern gibt es nur noch spezielle Bereiche in denen geraucht werden darf und bei Missachtung drohen mitunter sogar kleinere Geldstrafen.

Auch haben sich die Preise für eine Schachtel Zigaretten in den letzten 10Jahren mehr als verdoppelt und so kostet eine Schachtel mit 18Stück Zigaretten heute 5€ und mehr.

Viele Raucher würden gerne mit dem rauchen aufhören, doch gerade dieser Schritt gestaltet sich so unglaublich schwer und viele Menschen scheitern immer wieder mit Ihren Versuchen, dieses Laster zu beenden.

So ist es kein Wunder, dass natürlich nach Alternativen gesucht wird und mittlerweile ist die E-Zigarette für viele Raucher genau dies!

Die E Zigarette soll hierbei eine völlig risikofreie Alternative darstellen, denn anders als bei der Zigarette wird hier durch den Nutzer kein Rauch inhaliert sondern die Inhaltsstoffe werden durch Verdampfung erzeugt und aufgenommen.

Auch wenn es sich hier nicht um einen Rauch im eigentlichen Sinne handelt, wird dem Nutzer trotzdem suggeriert, dass es sich um eine Art rauchen handelt. Befüllt werden diese Geräte durch Patronen die mit einem Liquid gefüllt sind, welches durch den Verdampfungsvorgang dann umgewandelt wird und aufgenommen wird. Diese Patronen gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen und ebenfalls in unterschiedlichen Dosierungen an Nikotin. Selbstverständlich sind auch völlig nikotinfreie Patronen erhältlich.

Die Elektrischen Zigaretten sind nun mittlerweile überall auf dem Vormarsch und stellen für viele Raucher eine klare Alternative zum rauchen dar. Viele Nutzen diese Möglichkeit auch um einfach nur weniger zu rauchen und den Verbrauch der normalen Zigaretten klar zu senken.

 

Die Vorteile liegen klar auf der Hand.

Zum einen ist diese Art des Rauchens völlig ohne schädliche Nebenwirkungen (davon ausgegangen dass ein nikotinfreies Liquid verwendet wird) da eben keine Verbrennung stattfindet sondern nur ein Verdampfungsvorgang.

Auch die Kosten sind erheblich niedriger. Sicherlich sind die ersten Ausgaben für die Anschaffung der elektrischen Zigarette etwas höher, denn hier muss man zwischen 30 und 70€ einplanen. Diese Investition rechnet sich aber sehr schnell, da die Liquid Patronen, die verwendet werden auf Dauer erheblich günstiger sind.

Weiterhin können diese Art der Zigaretten sogar in geschlossenen Räumen verwendet werden, denn es entsteht keinerlei Rauch, Geruch oder andere Nebenprodukte weshalb das eigentliche rauchen ja an verschiedenen Plätzen verboten ist.

Alles in allem sind elektrische Zigaretten definitiv eine gute Alternative zum herkömmlichen rauchen und gerade für Menschen die eventuell mit dem Gedanken spielen das rauchen einzuschränken oder ganz aufzugeben.

 

Wie neue Fenster den Wert eines Hauses steigern

Fragt man einen Immobilienmakler nach den Kriterien für den Wert eines Hauses, so erhält man oftmals „Lage, Lage und Lage“ als Antwort. Bei näherem Hinsehen zeigt sich bald, dass auch abseits dieses griffigen Slogans eine Reihe relevanter Kriterien existieren. Ein Musterbeispiel sind die Fenster und Türen, die zu Recht als „Visitenkarte“ einer Immobilie gelten und daher stets in Top-Zustand gehalten werden sollten.

In den letzten Jahren sind die Preise für Immobilien stetig gestiegen. Einer der Gründe sind die niedrigen Zinsen und die damit verbundenen günstigen Konditionen für die Finanzierung eines Hauses oder einer Wohnung als Wertanlage. Gleichzeitig investieren immer mehr Eigentümer in ihre eigenen vier Wände und optimieren diese im Bereich der Fenster und Türen. Und das macht Sinn.

Tim Reckmann / pixelio.de

Tim Reckmann / pixelio.de

Warum sollten Fenster und Türen stets in gutem Zustand sein?

Die Frage, weshalb Haustür, Fenster, Balkontür oder selbst die Nebeneingangstür – sofern vorhanden – in einwandfreiem Zustand sein sollten, lässt sich gleich auf mehrerlei Weisen beantworten. Da ist zum einen der Gesamtzustand eines Objekts, der mit diesen Details steht und fällt. Bereits von außen erkennen Besucher, in welchen Zustand die Türen und Fenster sind und bei näherem Hinsehen fallen Beschädigungen oder Verschleiß naturgemäß noch mehr ins Auge.

Da sind jedoch auch so handfeste und zählbare Gründe wie die Wärme- und Schallisolierung. Fenster und Türen gelten zu Recht als vermeintliche Schwachstellen eines Hauses und im Winter als Einfallstore für kalte Luft. Wer sein Haus mit einer Wärmebildkamera analysieren lässt, wird schnell feststellen, dass der Bereich rund um den Fensterrahmen tiefrot gefärbt ist. Was das bedeutet? Schlichtweg, dass hier die meiste Wärme verloren geht. Experten gehen hier von satten 15 Prozent Verlust aus, die sich vor allem dann bemerkbar machen, wenn in einem Altbau mit einglasigen Fenstern gewohnt wird. Kennzahl für den Wärmeverlust ist der U-Wert und wer diesen auch nur um den Faktor 0,1 (W/m2K) senkt, spart einen Liter Heizöl im Jahr. Je nach Konstellation lassen sich so mehrere Hundert Euro an Heizkosten einsparen.

Ein weiteres Kriterium ist der Einbruchsschutz, der bei alten oder defekten Fenstern nicht mehr gegeben ist und auch im Bereich der Schallisolierung müssen Defizite hingenommen werden. Wer undichte „Altlasten“ durch moderne und hochwertige Kunststofffenster und Kunstofftüren ersetzt, ist hier auf der sicheren Seite und hat die Kosten nach kurzer Zeit amortisiert.

Doch Vorsicht: durch neue Fenster verändert sich der komplette Luftaustausch eines Hauses. Entsprechend sollte im selben Atemzug auch über weitere Dämmmaßnahmen nachgedacht und zudem das Lüftungsverhalten angepasst werden.

 

Wann müssen Fenster und Türen ausgetauscht werden?

Ein vorgegebener Zeitpunkt für den Austausch von Fenstern und Türen existiert nicht. Bevor Sie also eine neue Haustür kaufen oder ein Fenster kaufen, sollte stets das vorhandene Material auf seine Funktion überprüft werden. Neben den „Hard Facts“ wie der Energiebilanz, dem Sicherheitsfaktor und dem Lärmschutz können auch optische Aspekte eine Rolle spielen. Sehen Fenster und Türen einfach nicht mehr gut aus und lässt sich auch nicht mehr streichen, so kann der Austausch durch praktische und pflegeleichter Kunstofftüren und Kunststofffenster Wunder wirken. Warum nicht beispielsweise ein formschönes Sprossenfenster in die Architektur der eigenen vier Wände integrieren? Oder mit neuen Farben Akzente setzen? Die Möglichkeiten sind vielfältig.

 

Fenster und Türen als Investition

Bernd Kasper / pixelio.de

Bernd Kasper / pixelio.de

Wer aufmerksam die Zeitungen liest, wird sicherlich schon einmal den Begriff „Betongold“ gelesen haben. Zwar sind Kunstofftüren und Kunststofffenster nicht aus Beton (und auch nicht aus Gold), zählen jedoch ebenfalls zu den wichtigen Komponenten einer Immobilie. Wer sein Geld einfach nur auf die Bank bringt, macht im Zweifel ein Verlustgeschäft und auch Lebensversicherungen oder andere Anlage zu festen Konditionen leiden unter dem anhaltend niedrigen Zinsniveau. Unter diesem Gesichtspunkt raten selbst Finanzexperten dazu, Geld in die eigene Immobilie zu stecken und das Kapital damit sinnvoll zu nutzen. Neben einer spürbaren Wertsteigerung wird auch der Wohnwert verbessert. Kurzum: es handelt sich um eine Geldanlage mit eingebautem Wohlfühlfaktor.

Do it yourself !

Für viele Hausbesitzer sind neben den Kosten für die Neuanschaffung neuer Fenster und Türen auch die Kosten für die Montage ein sehr wichtiges Thema und teilweise auch der Grund geplante Erneuerungen zu verschieben. Hier sollte erwähnt werden, dass mit etwas „Heimwerkergeschick“ der Einsatz einer professionellen Firma für den Einbau vermieden werden kann.
Gerade Fenster lassen sich nämlich recht gut selbst austauschen und sich damit weitere Kosten sparen. Eine tolle Anleitung mit entsprechenden Videos zu den einzelnen Arbeitsschritten finden sich teilweise auch auf den Webseiten der Hersteller und Lieferanten. Besonders herausgestochen haben hier die Videos vom Anbieter Fensterhai, der in 7 verschiedenen Videos erklärt wie Sie selbst zum „Experten“ werden und Ihre Fenster selbstständig aus- und wieder einbauen.

Limousinenservices in Deutschland

Deutschlandweit finden sich in immer mehr Städten Limousinenservices. Sie stellen für viele Verbraucher mittlerweile eine gern gesehene Alternative zu Taxis dar. Doch welche Vorteile bringt es mit sich eine Limousine zu mieten im Gegensatz zu einem klassischen Taxi?

Die aufstrebende Entwicklung der Limousinenservices stellt vor allem für die Taxifahrer ein Ärgernis dar. Immer mehr Menschen entscheiden sich mittlerweile bewusst für den neuen Service und wählen damit auch deutlich mehr Komfort. Limousinen sind komfortabler gestaltet als Taxis. Sie bieten mehr Beinfreiheit, sind in vielen Fällen auch gepflegter und können Taxis vor allem optisch auf Anhieb in die Schranken weisen. Darüber hinaus genießen gerade die Chauffeure einen sehr guten Ruf. Wie es sich für den Fahrer einer Limousine gehört, sind sie ausgesprochen freundlich und zuvorkommend. Damit können sie Taxifahrer deutlich in die Schranken weisen, denn gerade Taxifahrer sind in der Regel nicht für ihre Freundlichkeit bekannt. Berliner Taxifahrer haben aktuell sogar die Möglichkeit eine Schulung mit dem Namen “VIP Quality Taxi Service” zu besuchen. In den zwei Tagen des Lehrgangs werden Sie in Verkehrsrecht, Fahrstil, Service und Umgang mit einem Fahrgast geschult. Freundlichkeit und Service steht dagegen bei einem Chauffeur einer Limousine an erster Stelle.

Geschäftskunden sind begeistert

Beliebt ist der Chauffeurservice bei Geschäftskunden: Sie bevorzugen die Limousinen sicherlich zum einen aufgrund des Komforts, zum anderen aber auch wegen der persönlichen Ausrichtung. Die Fahrer sind bestens geschult und bringen ihren Passagier sicher und ohne Stress zu seinen Terminen. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit stehen dabei an erster Stelle. Der Fahrgast kann sich während der Fahrt ganz entspannt auf seinen Termin vorbereiten.
Eine Limousine wird aber auch gerne zu anderen Zwecken gebucht. Egal ob es sich um eine Hochzeit, Geburtstagsfeier, Junggesellenabschied oder eine Partyfahrt handelt. Die Einsatzmöglichkeiten sind einfach nur vielfältig. Sicherlich kann man sich hierfür auch ein Taxi nehmen, doch eine Limousine ist schon alleine aufgrund ihrer Ausstattung ein besonderes Erlebnis: Ledersitze, eine top Musikanlage, eine Bar, vielleicht noch ein Sternenhimmel oder eine Discokugel. Dies alles findet man selten in dieser Kombination zusammen in einem Taxi.
So toll und ausgefallen wie eine Limousine auch ist, dass ganze hat einen Haken: der Preis. Je nach Unternehmen und Ort fangen die Preise bei 120€ an. Da hat das Taxi einen klaren Vorteil. Je nach Strecke ist eine Fahrt deutlich günstiger.
Einer der deutschlandweit bekanntesten Limousinenservices ist My-Driver. Das Unternehmen startete erst Anfang 2013, ist mittlerweile aber in mehreren deutschen Städten niedergelassen. My-Driver richtet sich mit seinem Fahrdienst bevorzugt an Geschäftskunden. An Konkurrenz mangelt es dem Start-Up sicherlich nicht. So hat auch der Mobilitätskonzern Sixt ein solches Angebot auf den Markt gebracht. Das Tochterunternehmen von Sixt ist auf dem Markt unter dem Namen Drive-Now vertreten. Beiden Unternehmen ist es zuletzt in der Tat gelungen, den eigenen Kundenstamm deutlich auszubauen. So hat allein My-Driver innerhalb weniger Monate den eigenen Kundenstamm vervierfachen können. Mittlerweile liegt die Kundschaft bereits im vierstelligen mittleren Bereich. Darüber hinaus unterhält das Start-Up bereits eine Flotte aus mehreren hundert Fahrern.

Hohe Nachfrage in den Städten

Besonders gerne werden Limousinen in großen Städten gebucht. Gerade in Berlin ist die Nachfrage nach Dienstleistern dieser Art besonders hoch. Allerdings herrscht hier ebenso wie bei den Taxifahrern ein enormer Konkurrenzkampf. Wer möchte nicht einmal das Nachtleben mit einer Limousine erobern und von Club zu Club gefahren werden?
Wenig Zuspruch genießt der Limousinen Services bei den Taxifahrern. Die Taxiunternehmen sind weitgehend alarmiert. In Berlin sind aktuell rund 7600 Taxis unterwegs. Lange Zeit galten sie als das Nonplus-Ultra bei der Beförderung von Fahrgästen mit dem PKW. Durch den Zuwachs diverser Anbieter von Limousinen, bekommen sie mittlerweile jedoch eine erhebliche Konkurrenz. Der Markt der Limousinenservices wächst rasant. Dazu tragen aber nicht nur die deutschen Unternehmen bei. Auch ausländische Anbieter haben den deutschen Markt für sich entdeckt und versuchen in den Metropolen Fuß zu fassen.

Grafik: https://pixabay.com/de/burg-hochzeit-architektur-limousine-603757/

Interessante Daten und Fakten rund um Kreditkarten

In so gut wie jedem Portemonnaie findet man sie wieder – die Kreditkarte.  Sie besteht aus Kunststoff und ist im Format einer Scheckkarte problemlos erhältlich. Das erste Mal wurde der Begriff der „Kreditkarte“ im Jahre 1887 verwendet und stammt ursprünglich aus einem Science-Fiction-Roman. Die Idee einer Kreditkarte kommt aus den Vereinigten Staaten, wo diese schon 1894 existent waren. Alles begann mit Kundenkreditkarten von Hotels, die an zuverlässige und gute Kunden verteilt wurden. In den 20ern kamen dann sowohl die Mineralölkonzerne wie auch die Kaufhausgesellschaften auf den Geschmack. Zwei Jahrzehnte später entdeckten auch die Fluglinien und Restaurantketten die Vorteile. Zur Planung der deutschen Kreditkarte kam es allerdings erst im Jahre 1988 durch den Hauptverband des deutschen Einzelhandels.

Für den Einsatz ist es grundsätzlich erforderlich, dass sie vom Händler und Geldautomaten akzeptiert wird. Am weitesten verbreitet ist die MasterCard mit circa 35 Millionen Akzeptanzstellen und 2 Millionen Geldautomaten weltweit. Darauf folgt die bekannte Visa Card mit 20 Millionen Akzeptanzstellen und 1,6 Millionen Geldautomaten weltweit. Die größte Akzeptanz erfährt die Kreditkarte allerdings nach wie vor in den USA. In Deutschland besitzen mittlerweile über 36 Millionen Menschen eine Kreditkarte. Auch an dieser Stelle übernimmt die MasterCard bzw. EuroCard mit knapp 19 Prozent die Führung. Mit circa 13 Prozent folgt dann erst die Visa Card. So besaßen im Jahre 2012 in der deutschensprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren ungefähr 1,76 Millionen Personen eine Kreditkarte von American Express.

KreditkarteAnzahl in Millionen
Visa Card 234
MasterCard175,7
Discover58,7
American Express50,6

Kleiner Ausflug:

Ebenfalls interessant – rund um die Kreditkarte haben sich eine Vielzahl von weiteren Geschäftsfeldern angesiedelt. So gibt es zum einen natürlich Firmen die die kleinen Plastikkarten herstellen.

Weiterhin haben sich Firmen darauf spezialisiert spezielle Bonusprogramme anzubieten, durch die der Karteninhaber Punkte bei speziell ausgewählten Diensten sammeln kann.
Jeder, der eine Kreditkarte besitzt genießt zahlreiche komfortable Vorteile. Befinden Sie sich in der Urlaubszeit im Ausland und verlieren ihre Karte, wird diese innerhalb eines Tages ersetzt. Dabei bewegt sich die Haftung bei 50 Euro. Aber nicht nur, dass schnell Ersatz verfügbar ist. Zudem kann die Kreditkarte problemlos weltweit eingesetzt werden, was mit einer normalen EC-Karte nicht möglich ist. Neben dem Vorteil eine kompakte Karte im Portemonnaie zu haben, ohne viele Scheine besitzen zu müssen, besteht unter anderem auch eine große Akzeptanz im Handel. Ist auf Geschäftsreise ein Auto erforderlich, kann auch an dieser Stelle ganz bequem mit der Kreditkarte gezahlt werden. Vor allem auch im Internet genießt sie eine enorme Beliebtheit und wird von den meisten Verkäufern bevorzugt und gern entgegengenommen. So sind zum Beispiel Platzreservierungen für Musicals und andere Shows meistens ausschließlich mit der Kreditkarte möglich. Günstige Reiseangebote setzen in vielen Fällen sogar die Verwendung voraus, ansonsten kann ein solches Angebot nicht in Anspruch genommen werden. Im nichteuropäischen Ausland angekommen, kann auch hier die Kreditkarte an jeder Stelle genutzt werden um an Bargeld zu gelangen.

Grafik: <strong>Paul-Georg Meister  / pixelio.de</strong>

Kreditkarten – damals und heute

Von der Optik her ist eine klassische Kreditkarte nichts weiter als ein Stück buntes Plastik mit einem Magnet und Chip. Aber bei diesem Stück Plastik handelt es sich um eines der wichtigsten Zahlungsmittel weltweit. Kreditkarten galten in Deutschland allerdings lange Zeit als überflüssig oder wurden als purer Luxus betrachtet. Das hat sich zwischenzeitlich grundlegend geändert. Denn mittlerweile hat das Plastikkärtchen in vielen Geldbörsen seinen Stammplatz gefunden und es wird sogar von Banken zum Girokonto angeboten – kostenlos oder gegen eine Jahresgebühr.

Wenn man die Geschichte dieser Plastikkarte verfolgt, dann reicht die Idee zur Kreditkarte in das 19. Jahrhundert zurück. Denn der Schriftsteller Esward Bellamy erwähnte 1887 eine „Kreditkarte“ in einem Roman. Natürlich handelte es sich bei der Erwähnung noch nicht um die Karte mit Chiptechnologie und Magnetstreifen, aber es wurde ein einfach Pappkarte erwähnt, von der je nach Nutzung immer ein Stück abgetrennt wurde.

Kreditkarte Prototyp 1924Kreditkarten-sm

Eine echte und erste Kreditkarte kam erst 37 Jahre später – im Jahre 1924. Sie wurde nicht von einer Bank, sondern von der Industrie vergeben. „Western Union“ ist der Pionier der Kreditkarte, denn die ersten Metall-Kreditkarten wurden nur an besonders gute Kunden des Unternehmens herausgegeben, die damit ihr Zahlungsziel verlängern und in Raten zurückzahlen konnten. Auch der Konzern Petroleum Corporation fand die Idee gut und vergab auch an besonders gute Kunden Kreditkarten. Wenig später konnten alle Kunden mit diesem Zahlungssystem bargeldlos Kraftstoff tanken.

Klassische Kreditkarte ab 1949

1949 lud Frank McNamara (ein New Yorker Geschäftsmann) seine Geschäftspartner zu einem Essen in das Restaurant Major Cabin´s Grill ein. Als er bezahlen wollte, fiel ihm auf, dass er seine Geldbörse vergessen hatte. Über diese Peinlichkeit zerbrach er sich monatelang den Kopf,  bis er wenig später die Lösung hatte. Er kam und präsentierte im Major Cabin`s Grill die „Diners Club-Karte“ (Diners Card). Nun stand dem bargeldlosen Zahlungsverkehr durch ein einfaches Unterschreiben und Abzeichnen der Rechnung nichts mehr im Weg.

Weltweites Zahlungsmittel – die Kreditkarte

Mittlerweile ist eine Kreditkarte zwar auch noch eine kleine Karte (aus Plastik), aber sie kann weltweit als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Mit ihr werden Zahlungen einfach und unkompliziert abgewickelt – auch wenn nicht ausreichend Bargeld vorhanden ist. Für Onlinekäufe kann man die Kreditkarte ebenso nutzen wie für die Bargeldabhebung am Geldautomat beispielsweise im Ausland. Die meist genutzten Kreditkarten sind Visa und MasterCard.

Der Name Kreditkarte kommt durch die Bereitstellung einer Kreditlinie, die auf einem Kreditkartenkonto eingerichtet wird. Wie hoch diese Kreditlinie sein kann, verhandelt Bank und Kunde individuell. Für den in Anspruch genommenen Kredit stellt die Bank keine Zinsen in Rechnung, wenn er fristgemäß zum jeweiligen Abrechnungszeitraum – das ist meistens am Ende des Monats – pünktlich bedient wird. Kreditkarten unterscheiden sich in Classic Karten und in so genannte Gold- oder Platin-Kreditkarten. Diese höherwertigen Karten bieten dem Inhaber einen größeren Kreditrahmen. Außerdem sind oftmals sehr attraktive Versicherungspakete eingeschlossen wie beispielsweise eine Krankenversicherung für Auslandsreisen oder eine Reisekosten-Rücktrittsversicherung.

 

 

Zahlungen mit Kreditkarte

Zum Bezahlen in einem Geschäft oder Restaurant legt man die Kreditkarte vor, worauf der Verkäufer bzw. Kassierer maschinell einen Zahlbeleg erstellt, auf dem der Karteninhaber unterschreibt und damit die Zahlung genehmigt. Der Kassierer prüft jetzt noch die Übereinstimmung der Unterschrift auf dem Beleg mit der Unterzeichnung auf der Kreditkarte.

Im Gegensatz zu einer EC-Karte, bei der Zahlungen vom Konto abgebucht werden, ist es bei den Zahlungen über eine Kreditkarte so, dass sie gesammelt und am Ende des Monats in einer Summe dem Konto belastet werden. Der Inhaber der Kreditkarte kann anhand der ihm zuvor zugestellten Umsatz-Abrechnung die Details und Geldbeträge überprüfen und eventuell falsche Buchungen oder Belastungen bei der Bank reklamieren.

Bei einigen Kreditkarten ist es auch möglich, dass man das, was man ausgegeben hat, in Raten zurückzahlt. Wie hoch die Rate ist richtet sich nach der Summe des in Anspruch genommenen Kredits. Meistens wird eine Rückzahlung von zwei bis drei Prozent der Kreditsumme vereinbart.

Bargeld kann mit einer Kreditkarte an den meisten Geldautomaten abgehoben werden. Nur die Gebühren schwanken – je nach Kreditkarte. Visa und MasterCard erheben für Abhebungen am Geldautomaten keine Gebühr, dafür aber das kartenausgebende Bankinstitut.

Visa und MasterCard

Weltweit die größte Akzeptanz genießen Visa und MasterCard, die in rund 35 Millionen Geschäften, Tankstellen, Online-Shops und Restaurants angenommen werden.

visaVisa – Während man 1958 in New York die ersten grünen American Express Kreditkarten herausgegeben hat, erblickte in Kalifornien eine weitere Kreditkarte das Licht der Welt – die Bank of Americard, heute bekannt als Visa Card. 2013 gab es in Deutschland rund 46 Millionen Besitzer von Visa Cards. Die VISA Europe Europe Services Inc. hat ihren Firmensitz in London.

 

mastercardMasterCard – aus EuroCard wurde MasterCard. Das war 1985, nachdem MasterCard das Unternehmen Europay gekauft hatte. Die MasterCard hingegen kam als Zahlungsmittel schon 1951 durch die Franklin Bank in New York auf den Markt, erhielt aber erst 1979 ihren Namen. Im Jahr 2006 wird das Unternehmen MasterCard Inc. erstmals an der New Yorker Börse gehandelt.

 

 

Kreditkarten-Typen

Chargekarte – ist eigentlich keine „richtige“ Kreditkarte, weil der Eigentümer lediglich einen Zahlungsaufschub und keinen Kredit erhält. Einmal im Monat kommt eine Umsatz-Aufstellung und der Kunde hat 10 bis 30 Tage Zeit die Summe per Abbuchung vom Girokonto zu begleichen, ohne dass Zinsen für den Zahlungsaufschub anfallen.

Debitkarte – räumt keinen Kredit ein und hat die gleichen Vorteile wie eine normale EC-Karte. Geldabhebungen und bargeldloses Zahlen sind möglich. Unterschied zur normalen Kreditkarte: In der Regel ist ein Giro- oder ein Kreditkartenkonto eingebunden, von dem jeweils sofort der Umsatz auf diesem Konto belastet wird

Daily-Chargekarte – eine Kombination von Chargekarte und Debitkarte. Das Kartenkonto kann im Guthaben geführt werden, verfügt aber auch darüber hinaus über einen monatlichen Kreditrahmen. Entstandene Soll-Beträge werden im Rahmen der monatlichen Abrechnung vom Referenzkonto eingezogen.

Virtuelle Kreditkarte – ist eine Karte auf Guthabenbasis, mit der man Online-Käufe tätigen kann. Sie existiert nicht wirklich, sondern nur virtuell und bestehen aus einer Kreditkartennummer, Gültigkeitsdatum, Namen des Karteninhabers und der Sicherheitsprüfnummer.

Prepaid-Karte – ebenfalls eine Guthabenkarte, bei der man online das verfügbare Guthaben abfragen kann, um eine Überziehung zu vermeiden. Prepaid-Karten gelten als besonders sicher, da im Verlustfall nur das Guthaben verloren ist und nicht der gesamte Verfügungsrahmen abgeräumt werden kann.

Trockeneisreinigung in der Automobilbranche

 

Die Reinigung mit Trockeneis kann überall dort eingesetzt werden, wo eine Reinigung per Laugen, Wasser, Seifen und anderen Lösungsmitteln möglich ist. Trockeneis sollte bevorzugt werden, da Oberflächen gründlicher, preiswerter und sicherer bearbeitet werden können. In zahlreichen Bereichen kommt Trockeneis bereits zum Einsatz, wie z.B. Gießereien, Schmieden, Druckereien, Mineralölkonzerne, Schuh-Herstellung, Kunststoffindustrie, Straßenreinigung, Malerbetriebe, Schiffe & Boote, Luftfahrt, Stadtwerke, Brandsanierung und vieles mehr. Aber auch in der Automobilbranche findet die Trockeneisreinigung viel Zuspruch.

Trockeneis besteht aus Kohlendioxid und wird in eine Eisform gebracht. Da es sich um ein ungiftiges Gas handelt, wird Trockeneis bevorzugt auch für die Reinigung von Fahrzeug-Innenräumen verwendet. Die Innenraumreinigung erfolgt mit etwa 3mm großen und entsprechend gepressten, für die Maschine passendende, Trockeneispellets. Das Granulat wird einem Druckluftstrahl beigemischt und gelangt mit hoher Geschwindigkeit auf die zu reinigende Oberfläche. Durch die tiefe Temperatur wird die Schmutzschicht heruntergekühlt. Diese verliert ihre Elastizität, sodass sie rückstandsfrei entfernt werden kann. Das Eis verpufft dann nach einiger Zeit und geht vom festen in den gasförmigen Zustand über. Es gibt keine Rückstände von Feuchtigkeit. Nur ein kleiner Schmutzhaufen ist zu sehen, der aber problemlos entfernbar ist. Für die Innenraumreinigung von Fahrzeugen wird eine Druckpistole (mit 6 bis 16 bar Druck) genutzt. Welcher Druck sinnvoll ist, ist von der jeweiligen zu reinigenden Oberfläche abhängig.

Innenräume von Fahrzeugen mit Trockeneis zu reinigen, bringt viele Vorteile mit sich. Es handelt sich um eine sehr schonende Reinigung, denn auf den Flächen entsteht kein Abrieb. Probleme mit der späteren Entsorgung gibt es ebenfalls nicht, da sich das Mittel in Gas umwandelt. Die Umwelt wird zudem nicht belastet. Vor allem für Allergiker ist diese Methode sehr zu empfehlen. Eine Abnutzung der Oberflächen im Innenraum geschieht ebenfalls nicht, da nicht mit Wasser gearbeitet wird.

Heutzutage wird bei der professionellen Fahrzeugaufbereitung regelmäßig Trockeneis verwendet. Mit Trockeneis kann sehr gründlich gearbeitet werden. Auch Verschmutzungen in den kleinsten Ecken werden mit Sicherheit entfernt. Andere Reinigungsvarianten müssen somit nicht zum Einsatz kommen, da mit der Trockeneisreinigung tolle Ergebnisse erzielt werden. Stark verschmutzte Fahrzeuge werden nach der Reinigung mit Trockeneis wieder glänzen.

„Trockeneisreinigung ist eine effektive Methode den Unterboden oder auch den Motorraum eines Fahrzeuges zu reinigen“, so Michael Philipps von x-clean24.de. „Der größte Vorteil ist, dass dieses Reinigungsverfahren nicht „abrassiv“ ist und so nur den anhaftenden Schmutz entfernt – daher steigt die Nachfrage hier auch immer weiter an“.

Die Trockeneisreinigung bietet eine lohnende Alternative zu anderen Autoaufbereitungen. Hauptsächlich bietet sie sich bei der Innenraum- und Felgenreinigung sowie Motorwäsche an. Mit der Trockeneisreinigung werden Polster, Teppich und Fußmatten im Auto schnell, schonend und umweltfreundlich gereinigt.

Zum Abschluss noch ein tolles Video das die Reinigung eines Motoraums eines VW zeigt. Wirklich beeindruckend ist, mit welcher Effektivität der Schmutz mit dem Trockeneisstrahler beseitigt wird.

Ein einheitlicher Kleidungsstil – Der Sinn und Zweck von Uniformen

england-uniformFür den Menschen spielt Kleidung eine entscheidende Rolle. Sie verleiht dem Träger eine eigene Persönlichkeit und zeigt die gesellschaftliche Zugehörigkeit. Durch die Bekleidung signalisieren Individuen und Gemeinschaften ihre Gemeinsamkeiten oder auch ihre Abgrenzungen gegenüber anderen. Mittels Kleidung wird der geschlechtliche, soziale, wirtschaftliche oder berufliche Status zum Ausdruck gebracht. In der westlichen Industriegesellschaft haben sich typische Berufskleidungen und Berufsuniformen entwickelt, die es ihrem Träger ermöglichen, sich angemessen in sozial abgesteckten Räumen zu bewegen und in wechselnde tägliche Rollen hineinzuversetzen.

Als Uniform wird eine gleichartige Kleidung bezeichnet, mit welcher verschiedene Gruppierungen optisch einheitlich in der Öffentlichkeit auftreten. Uniformen drücken die Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen Schicht oder Gemeinschaft aus: einem bürgerlichen Verein, einem privatwirtschaftlichen Unternehmen oder einer religiösen Gruppe. Andererseits können sie aber auch ausgrenzen, soziale Konflikte sichtbar machen und Trennlinien markieren. Sie charakterisieren den Einzelnen im sozialen Gefüge. Wer es schafft, diese Signale richtig zu deuten, entnimmt ihnen Informationen über den jeweiligen Rang, die Stellung, die Kompetenzen und Zuständigkeitsbereiche des Uniformierten.

Der Zweck der Kleidung geht also bei weitem darüber hinaus, den Körper vor Wettereinflüssen zu schützen, sondern ist ebenfalls Ausdruck der persönlichen Note. Uniformen gelten als Gruppenphänomen. Sie müssen eindeutig als zusammengehörig erkennbar sein und sich von anderen Interessensgruppen klar abgrenzen können.

Corporate Fashion als Teil der Corporate Identity

Aufgrund des fortschreitenden internationalen Globalisierungsprozesses verliert auch die Identifikation mit Unternehmen an Bedeutung. Das Ziel nationaler Strategien und Perspektiven ist zu niedrig gesteckt und muss flexibel revidiert werden. Dieser rasch veränderlichen Umwelt sehen sich nun zahlreiche Unternehmen unterschiedlicher Branchen ausgesetzt und müssen dieser Dynamik mit Transformationen entgegensteuern. Für Außenstehende sind diese Prozesse nur schwer zu durchschauen. Eine Identifikation nach außen mit konkreten Produkten und Leistungen eines Unternehmens wird immer mehr zum eigenen Nachteil, da sie der nötigen Flexibilität, auf Umweltänderungen radikal reagieren zu können, im Weg stehen.

Die moderne Kommunikationspolitik der meisten Unternehmen setzt nicht mehr auf die einzelnen Produktfelder, sondern möchte die Reputation des Unternehmens oder der Marke stärken. Die Identität von Unternehmen ist heutzutage ein Zusammenspiel von internen, die Mitarbeiterkommunikation betreffenden, und externen, gegenüber der Öffentlichkeit umsetzbaren Elementen. Das wird durch eine sehr gut durchdachte und strikt durchgesetzte „Corporate Identity“ geschafft. Ein bedeutender Fokus kommt dabei auch der „Corporate Fashion“ zuteil, um die externe und interne Kommunikation zu verbinden und nach außen weiterzutragen. Die Uniform wird vor allem bei Dienstleistungsunternehmen zum Kommunikationsmedium zwischen den Mitarbeitern und dem Unternehmen sowie zwischen den Mitarbeitern und der Öffentlichkeit.polizei-japan

Dabei verfolgen die Unternehmen unterschiedliche Konzepte zur Umsetzung. Die Firmenuniform kann eher traditionell und militärhistorisch angehaucht sein oder wird von modernen Stilelementen eingerahmt. Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Uniform können auch nur bestimmte Richtlinien der Arbeitskleidung gewählt werden. Beispielsweise gibt es bei Fluglinien einheitliche Uniformen mit speziell gewählten Farben, welche die gesamte Kleidung umfassen. Andere Unternehmen setzen eher auf eine einheitliche Oberbekleidung, sogenannte „halbe Uniformen“. Uniformen in Unternehmen haben verschiedene Zwecke. Einerseits sollen sie eine bloße Innenwirkung erzielen, um die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu stärken und sich nach außen zu differenzieren. Andererseits möchten die Unternehmen Vertrauen und Bindungen zu ihren Kunden aufbauen und das einheitliche Kleidungsbild schafft einen nachhaltigen Wiedererkennungswert. Corporate Fashion wird individuell auf die Bedürfnisse einer jeweiligen Firma zugeschnitten und kann mittels Firmenlogos auch Werbezwecken dienen. Bestimmte Berufsgruppen sind sogar zur Uniform verpflichtet, um sich vor eventuellen Gefahrensituationen zu schützen oder Autorität auszustrahlen.

Einheitliche Kleidung in der Freizeit

Nicht nur in der Berufswelt findet man Uniformen vor. Sportvereine setzen auf einheitliche Farben und Designs. Gegenüber Außenstehenden wird direkt aufgezeigt, wer zu einer Mannschaft gehört und wer nicht. Das Aufdrucken eines Logos verstärkt diese Ansicht. Der Träger dieser Uniform kann sich so besser mit dem eigenen Verein identifizieren und das Gruppenzugehörigkeitsgefühl kann gestärkt werden. Vor allem im Wettbewerb mit anderen Mannschaften ist dieses Bild eines starken Teams erwünscht, da es beeindruckt und das ausgestrahlte Selbstvertrauen einschüchternd wirkt. Ebenso verhält es sich bei musikalischen Gruppierungen. Man wählt einheitliche Kleidung, um sich von der Menge absetzen zu können und das Können als Besonderheit darzustellen. Reisegruppen nutzen ebenfalls einheitliche Kleidungsstücke, damit sie sich schnell in einer großen Masse anderer Touristen wiederfinden können. Hier dient die Uniform als Wiedererkennungsmerkmal. Oftmals sieht man bei Junggesellenabschieden Gruppen gleichartig bekleideter Menschen. Diese Bekleidung soll neben dem Zusammengehörigkeitsgefühl auch den Spaß ausdrücken. Bei Dienstleistern wie z.B. http://www.inetprint.de/textildruck, können sich hier Interessenten nach belieben Ihre Logos, Symbole oder Schrifzüge auf kleisungsstücke Ihrer Wahl drucken lassen.

Die Kleidungsstücke hebt man oft auf, um sich ab und zu an den denkwürdigen Tag zurückzuerinnern und alte Gefühle aufleben lassen zu können.

Viele Firmen haben sich in diesem Zusammenhang

Uniformen verfolgen je nach Einsatzbereich unterschiedliche Ziele und können Seriosität ebenso gut ausdrücken wie Zusammengehörigkeit und sind in vielen Bereichen des täglichen Lebens nicht mehr wegzudenken.

Schuluniform

Schuluniform

verwendete Grafiken:

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Die Entstehung der Bankautomaten

Seit Jahren machen Bankautomaten die täglichen Finanzgeschäfte einfacher. Durch sie lässt sich rund um die Uhr Bargeld abheben und ermöglichen damit eine ungemeine Flexibilität. Noch vor einigen Jahrzehnten stellte sich dieses Bild völlig anderes da. Wer Bargeld benötigte, musste sich an den Schaltern der Banken anstellen und den Vorgang von Mitarbeitern des Finanzunternehmens durchführen lassen. Die Geschichte der Bankautomaten reicht weit in die vergangenen Jahrzehnte zurück.

Die erste Idee

Es war der US-Amerikaner Don Wetzel, der im Jahr 1965 die Idee hatte, einen Geldausgabe-Automaten zu entwickeln. Als ihm die Idee in den Sinn kam, stand er in einer Schlange von Kunden einer Bank. Angetrieben von dieser Idee entwickelte er schließlich eine Maschine,  durch die Barauszahlungen möglich waren. Um Bargeld zu erhalten, musste zunächst eine Karte eingeschoben werden. Erst nach Eingabe einer Zahlenkombination wurde diese freigegeben und der Vorgang wurde bearbeitet. Doch bevor eben jene Maschine zum ersten Mal eingesetzt wurde, verging ein beachtliches Zeitfenster.

Insbesondere die erste Generation von Geldautomaten, die den Sprung auf den Markt schaffte, erntete bei den Banken zunächst nicht allzu viel Begeisterung und wurde nur mit Zögern eingesetzt. Verantwortlich dafür war die technische Konzeption. Durch sie war noch lange nicht ausreichend Sicherheit gegeben, um sie bedenkenlos einsetzen zu können. Zudem hatten die Karten, die für Auszahlungen verwendet wurden, nicht genug Kapazitäten, um die gewünschten Informationen zu speichern.

Erste EC-Karten waren nur begrenzt einsetzbar

Obwohl diese Karten in ihrer Funktionsweise durchaus mit den heutigen EC-Karten verglichen werden konnten, war mit ihnen nur ein begrenzter Einsatz realisierbar. Erst Anfang der 1970er-Jahre war es möglich, eine Generation von Bankautomaten anzubieten, die besser war. Zu dieser Zeit wurden erstmals genormte Plastikkarten verwendet. In gelochter Form wurden alle wichtigen Informationen auf den Plastikkarten gespeichert.

Doch auch bei diesen EC-Karten waren die Sperrmöglichkeiten letzten Endes nur in einer sehr eingeschränkten Form gegeben. Die erste Pool-Lösung, die mit Blick auf die EC-Karten geschaffen wurde, konnte in der Schweiz umgesetzt werden. Mehrere Geldinstitute schlossen sich dieser Lösung an.

Der große Durchbruch kam erst mit der dritten Generation der Geldautomaten. Zum ersten Mal wurden Plastikkarten hierfür mit einem Magnetstreifen versehen. Dadurch konnten einheitliche Standards realisiert werden.

Auch der Markt ist mittlerweile in keinster Weise mehr mit dem vor 20-30 Jahren Vergleichbar. Beim Blick in ein Portmonee schauen einen in der Regel gleich mehrere Karten und 3 Stück und mehr sind hier keine Seltenheit. Selbstverständlich hat sich diesbezüglich auch der Markt angepasst und es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Firmen die sich ausschließlich auf die Produktion und den Vertrieb dieser Karten spezialisiert hat.

Eine relativ bekannte Firma in Deutschland ist hier die SPC GmbH die Plastikkarten in allen Variationen anfertigt.

 

Mittlerweile findet sich auf dem Markt bereits die vierte Generation von Geldautomaten. Einerseits umfassen die Plastikkarten einen Magnetstreifen, andererseits sind sie mit einem Chip versehen. Viele Karten verfügen dabei bereits über einen EMV-fähigen Chip. Spätestens in rund fünf Jahren darf davon ausgegangen werden, dass alle Karten mit einem solchen Chip und damit mit dem neuen Standard ausgestattet sind.

Umziehen in Hamburg

In Hamburg leben rund 42 Prozent der Menschen in Wohnungen und 58 Prozent in Einfamilienhäusern. Für Mietwohnungen werden durchschnittlich 10,40 Euro Miete pro Quadratmeter veranschlagt. Soll eine Eigentumswohnung erworben werden, gilt der Durchschnittswert von 3.600,00 Euro pro Quadratmeter Wohnraum. Häuser in Hamburg sind für rund 540.000,00 Euro auf dem Markt erhältlich.

Die aktuelle Wohnsituation in Hamburg

HamburgAls zweitgrößte Stadt Deutschlands ist Hamburg zum Leben und Arbeiten für immer mehr Menschen auch als Wahlheimat attraktiv. Rund die Hälfte der Einwohner sind Singles. Mit 21 Prozent Anteil an der Einwohnerzahl wird deutlich, dass auch Familien in Hamburg schnell eine Heimat finden, die ihren Bedürfnissen gerecht wird. Fünf Prozent der Bewohner Hamburgs leben in Haushalten, die aus zwei kinderlosen Erwachsenen bestehen, die beide über ein festes Einkommen verfügen.

Wie die geeignete Umzugsfirma gefunden wird

Um die geeignete Umzugsfirma in Hamburg zu finden, gibt es einige Möglichkeiten. Im Internet lassen sich zunächst einmal die Einträge in den Branchenverzeichnissen auffinden. Allerdings sagen diese nichts über den Service oder die Zufriedenheit der Kunden aus. Hierüber geben die Bewertungsportale Aufschluss. Weiterhin haben Verbraucher die Option, ihren Auftrag bei Auftragsbörsen auszuschreiben und sich gezielt Angebote unterbreiten zu lassen. Mittlerweile bieten auch Anbieter wie z.B. Immobilenscout24 die Möglichkeit nach einer Umzugsfirma zu suchen. Über spezielle Formulare kann man hier die nötigen Daten eintragen und Immobilenscout24 sucht dann aus über 1500 geprüften Firmen entsprechende Angebote heraus.

Der klassische Weg eine geeignete Firma zu finden, ist noch immer die Kontaktaufnahme des Interessenten über das Telefon. In der Regel wird ein Termin für ein erstes Gespräch und eine Besichtigung der bisherigen Wohnräume vereinbart. Dies ist notwendig, damit der Umfang für den Transport möglichst zuverlässig abgeschätzt werden kann. Auf dieser Einschätzung basiert der Preis, der für die Leistung zu zahlen ist.

Wenn die Verbraucher diesen Umfang bereits abschätzen können, lohnt sich auch der Besuch auf einem Vergleichsportal, um das günstigste Angebot zu finden.

Worauf bei der Auswahl eines Umzugsunternehmens geachtet werden sollte

Bei der Auswahl des Umzugsunternehmensgibt es einige Punkte zu beachten, damit das Vorhaben reibungslos abläuft. Zunächst haben die Interessenten die Möglichkeit, sich im Bekanntenkreis und im Internet über das in Frage kommende Unternehmen zu informieren. Bewertungen geben erste Anhaltspunkte, ob es sich lohnt, mit dem Anbieter in Kontakt zu treten.

Wo das Unternehmen seinen Firmensitz hat, ist für die Qualität der Leistungen unerheblich. Interessanter ist hingegen der Punkt mit der Bezahlung. Diese sollte auf keinen Fall komplett vor Leistungserbringung erfolgen. Hier können Teilzahlungen sinnvoll sein. Möglich ist zum Beispiel eine Vereinbarung, bei der die erste Hälfte des Preises vor dem Umzug als Sicherheit für das Unternehmen gezahlt wird. Die zweite Hälfte wird dann nach dem Umzugstag und einer angemessenen Frist zur Überprüfung auf Schäden am Mobiliar gezahlt.

Bei einigen Verträgen wird nach dem Umzug sofort ein Haftungsausschluss unterschrieben. Das bedeutet, dass die Verbraucher per Unterschrift bestätigen, dass alle Möbel in einwandfreiem Zustand in der neuen Wohnung angekommen sind. Verbraucher sollten überprüfen, ob ihnen eine sofortige Sichtung der Einrichtung möglich ist, bevor sie eine solche Klausel unterschreiben. Außerdem ist es wichtig, immer die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Anbieters zu lesen. Fehlt das Verständnis für die Formulierungen, sollten diese von einer fachkundigen Person überprüft werden.

Weitere Fakten und Informationen über Hamburg

In Hamburg leben 1,8 Millionen Menschen. In Anbetracht der niedrigen Rate für Straftaten, ist das Zusammenleben in den meisten Fällen friedlich. Bekannt ist die Hansestadt unter anderem für den Stadtteil Sankt Pauli, in dem sich die Reeperbahn befindet. Besuchermagnete sind zudem der Hamburger Fischmarkt und die Landungsbrücken.